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Migräneanfälle auch durch Belastungen auslösbar
Stress mindern mit richtiger Entspannung
Ein wichtiger Auslöser ("Trigger") für Migräneanfälle ist Stress. Damit ist die Migräne zwar keine „Psycho-Krankheit“, aber Belastungen können dennoch in eine Migräneattacke münden. Insbesondere plötzliche Veränderungen des Stressniveaus können zur Migräne führen.
Daher kann es hilfreich sein, durch Entspannung die Auswirkungen von Stress abzumildern und so das Risiko für Migräneanfälle indirekt zu senken. Ein gutes Entspannungsverfahren ist die Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen. Bei dieser Methode werden zunächst einzelne Muskelgruppen kurz und stark angespannt, darauf folgt eine Entspannung, die als wohltuend empfunden wird.
Die Progressive Muskelrelaxation lässt sich relativ leicht erlernen. Sprechen Sie Ihren Arzt darauf an.
Wenn es trotz Entspannung zu einem Migräneanfall kommt, kann dieser mit einem der verfügbaren gut und schnell wirkenden Medikamente behandelt werden. Auch hier hilft Ihnen Ihr Arzt gerne weiter.
Quelle:
wdv Medical Communication Center
wdv Gesellschaft für Medien & Kommunikation mbH & Co. OHG
Bad Homburg

