Auslöser Hormone

Weibliche Geschlechtshormone beeinflussen eine Migräne.

Weibliche Geschlechtshormone spielen als Auslöser von Migräneattacken eine wichtige Rolle. Vor der Pubertät leiden etwas mehr Jungen als Mädchen an Migräne. Danach überwiegen Frauen im Verhältnis von zwei zu eins. Bei jeder zehnten Frau ist die Migräne streng an die Periodenblutung gebunden.

Bei manchen Migränepatientinnen verstärkt die Einnahme der Pille die Migräne. Viele Patientinnen machen die Erfahrung, dass die Migräne während der Schwangerschaft deutlich nachlässt. Danach ist die Migräne meist genauso häufig wie zuvor. Nach den Wechseljahren werden die Migräneattacken seltener und schwächer. Die gleiche Erfahrung machen migränekranke Männer nach dem fünfzigsten Lebensjahr.

 





 
Kontakt  |  Seite drucken  |  Impressum  |  Nutzungsbedingungen  |  Über GSK